Wie alles begann – Der Rückblick
Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen allerersten Beitrag hier auf diesem Blog. Damals schrieb ich: „Meine Reise zum Glück begann mit einem Knall.“ Ich habe offen mit euch geteilt, wie mich ein Burnout komplett aus der Bahn warf und wie Yoga und Entspannung meine ersten Rettungsanker waren, um überhaupt wieder Boden unter den Füßen zu spüren.
Damals habe ich euch versprochen, euch meine „Begleiter“ auf diesem Weg vorzustellen. Und das habe ich getan. Vielleicht kennen wir uns aus dem Kursraum der VHS, von einer gemeinsamen Yogastunde oder einem Entspannungskurs. Wir haben gemeinsam geatmet, praktiziert und Entspannung gefunden. Diese Begegnungen bedeuten mir viel, und die Arbeit als Dozentin hat mich über Jahre geprägt. Doch während ich euch begleitete, ging meine eigene Reise weiter. Wer mich kennt, weiß: Stillstand ist nicht meine Sache. In der letzten Zeit habe ich gespürt, dass das, was ich euch geben möchte, über das wöchentliche „Abtauchen“ auf der Matte hinausgeht.
Wenn Entspannung allein nicht mehr reicht
In meinem ersten Text stellte ich die Frage: „Was bedeutet Glück eigentlich genau?“ und kam zu dem Schluss, dass wir auch das Unbehagen kennenlernen müssen, um das Glück vollumfänglich zu spüren.
In den letzten Jahren ist diese Erkenntnis gereift. Ich habe in der Arbeit mit euch – und auch in meinem eigenen Leben – gemerkt: Das Leben ist nicht immer nur sanftes Yoga. Manchmal ist es laut, fordernd und wirft uns komplett aus der Bahn. Ob es die Pflege eines Angehörigen ist, der Weg zurück nach einer schweren Erkrankung wie Krebs oder Long Covid, die Wellen der Wechseljahre oder das Gefühl, im Hamsterrad des Berufsalltags (gerade in sozialen und therapeutischen Berufen!) sich selbst verloren zu haben.
Der Wendepunkt: Die Tiefe hinter der Entspannung
In diesen Momenten reicht eine Stunde „Entspannung“ oft nicht aus. Es braucht mehr. Es braucht einen geschützten Raum, Tiefe und Tools, die dort ansetzen, wo Stress wirklich sitzt: in unserem Nervensystem und unserem Unterbewusstsein.
Der Kreis schließt sich – Von der Entspannung zur Transformation
Heute spüre ich, wie sich die vielen Puzzleteile meiner Ausbildungen, Erfahrungen und ja, auch meiner Umwege, zu einem klaren Bild zusammensetzen. Alles findet seinen Platz.

Die Neuausrichtung: Big Time Happy 2.0
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, habe ich mich entschieden, mein Profil für euch zu schärfen. Big Time Happy bleibt mein Name, aber die Bedeutung ist gewachsen. Für mich bedeutet „Happy“ heute nicht mehr nur „das große Glücklichsein“, sondern die tiefe, unerschütterliche Resilienz, sich selbst wiederzufinden – egal, wie stürmisch es im Außen ist. Big Time Happy wird erwachsen.
Ich ziehe mich ein Stück weit aus der breiten Dozententätigkeit zurück, denn ich möchte Raum schaffen für das, was jetzt wirklich dran ist: Exklusive Kleingruppen und intensive Einzelarbeit.
Deine Reisebegleiter 2.0
Damit wir gemeinsam dorthin gehen können, wo echte Veränderung passiert, kombiniere ich künftig das Beste aus meinen Welten – direkt ansetzend an deinem Nervensystem und deiner inneren Struktur:
- Körperarbeit & Atem: Somatisches Yoga und Breathwork, um dein Nervensystem zu regulieren.
- Tiefe & Unterbewusstsein: Hypnose und Yoga Nidra für echte innere Neuausrichtung.
- Klarheit & Systemik: Systemische Aufstellungen, um alte Rollen und Lasten dort zu lassen, wo sie hingehören.
Der Ausblick
Ab diesem Herbst starten meine neuen Herzensprojekte – darunter die Deep Dive Reihe und spezielle Angebote zur Systemischen Aufstellungsarbeit. Es sind Räume für Menschen, die bereit sind, wirklich hinzuschauen. Weg vom bloßen Funktionieren, hin zu einer neuen Form von Selfcare, die diesen Namen auch verdient.
Ich lade dich ein, diesen Weg mit mir weiterzugehen. Nicht mehr nur im großen Kursraum, sondern in einem geschützten, exklusiven Rahmen, der deiner individuellen Geschichte gerecht wird.


Wer noch einmal nachlesen möchte, wie die Reise damals mit dem „Knall“ begann, findet hier den Ursprung:

